Serien

In fast jeder Serie kommt es vor, dass Charaktere sterben, weil der Schauspieler verstorben ist oder aus anderen Gründen nicht mehr weiterdreht. Die folgenden Serien befassen sich im Wesentlichen mit dem Tod oder den Auswirkungen des Sterbens.

Six feet under

Die rabenschwarze TV-Serie um Familie Fisher und ihr nicht ganz alltägliches Familienunternehmen hat in den USA längst Kultstatus erreicht und wird mit Auszeichnungen nur so überhäuft. Konzipiert von Alan Ball, Oscar Preisträger und Autor von American Beauty, erzählt sie von Leben und Tod aus der Sicht des Fishers, die in Kalifornien ein Beerdigungsinstitut betreiben. Nachdem Familienoberhaupt Nathaniel Fisher auf dem Weg zum Flughafen, wo er seinen Sohn Nate abholen wollte, bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam, gerät das nach außen hin heile Familienbild kräftig aus dem Lot: Nate, der eigentlich mit dem Familienunternehmen nichts am Hut hat, erbt auf einmal die Hälfte des Instituts. Das ist seinem Bruder David, der bisher das Geschäft mit seinem Vater leitete, überhaupt nicht recht. Schwester Claire frönt derweil ihren Drogen, und Mutter Ruth schockt die Familie mit der Eröffnung, einen Liebhaber zu haben.

Der Tatortreiniger

„Schotty“, staatlich geprüfte Reinigungsfachkraft, angestellt bei der Hamburger Gebäudereinigungsfirma Lausen, fährt immer dann mit seinem weißen Pick-Up vor, wenn die Polizei die Ermittlungsarbeit abgeschlossen hat: Mit Chemikalien und Putzmitteln bewaffnet, beseitigt er die letzten Reste des Lebens. Im Umgang mit Müll, Blut und Leichengeruch bringt Schotty so schnell nichts aus dem Konzept.

Die Serienbeschreibungen sind von Amazon übernommen.

NeinJa

Unsere Website verwendet Cookies um eine bestmögliche Bereitstellung unserer Dienste zu ermöglichen. Zur Verbesserung unserer Dienste möchten wir gerne Ihre Nutzung der Website mit Hilfe von Google Analytics auswerten. Sind Sie damit einverstanden? Weitere Infos sowie die Möglichkeit, der Zustimmung zu widersprechen, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.