Unsere Firmengeschichte

1927 fängt alles in Haan an

Neben der fachlichen Qualifikation durch stetige Weiterbildung durch verschiedene Seminare modernisiert sich unser Unternehmen immer wieder: 

2017 besteht Fabian Piepenstock erfolgreich seine Prüfungen: Mit nicht einmal 25 Jahren darf er sich nun wie sein Vater Bestattermeister nennen. Da sich die Prüfungsordnung geändert hat, erhält er als erster Haaner und als einer von wenigen Bestattern im Umkreis einen Meisterbrief wie er aus anderen Gewerken bekannt ist.

2016 wird ein weiterer Umbau im steten Prozess der Erneuerung abgeschlossen. Nicht nur die hellen und freundlichen Büro- und die Beratungsräume sind  erweitert und erneuert worden, sondern auch die Ausstellung für Särge, Urnen und Bestattungswäsche wurde vergrößert. Hinzu kamen neue bzw. weitere Räumlichkeiten für die hygienische Versorgung der Verstorbenen, ein Klimaraum und die Möglichkeit zur Abschiednahme am offenen Sarg sowie für Trauerfeiern.

2015 legen Fabian und Maike Piepenstock die Gesellenprüfung zur Bestattungsfachkraft erfolgreich ab. Sie gehören hier beide zu den Besten ihres Jahrgangs. So ist Fabian Piepenstock Kammerbester und belegt mit seinen Ergebnissen den dritten Platz auf Landesebene.
Maike Piepenstock zieht es für ein Jahr in die USA, um dort neue Techniken und andere Ansätze zu erlernen und um nach ihrer Rückkehr mit dem Erlebten und Erlernten das Familienunternehmen zu bereichern. Fabian Piepenstock besucht unterdessen die Meisterschule.

2012 wird sehr ereignisreich: Der Schreinereibetrieb wird abgemeldet. Ursula und Klaus-Peter Piepenstock übergeben das Unternehmen an ihren Sohn Frank Piepenstock. Dessen Kinder Fabian und Maike treten über ihre Aushilfstätigkeiten hinaus als Kommanditisten in das Unternehmen ein und beginnen unabhängig voneinander die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft.
Klaus-Peter Piepenstock verstirbt nach 50-jähriger Tätigkeit im Familienbetrieb im Alter von 77 Jahren.

2011 wird das Kindermodengeschäft nach fast 50 Jahren geschlossen.

2009 erfolgt die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008. Somit zählt das Beerdigungsinstitut zu den wenigen im Kreis Mettmann, welches das fachgeprüfte Markenzeichen führen darf und in Meisterhand geführt wird. Außerdem steigt Martina Piepenstock, die Ehefrau von Frank Piepenstock, in das Familienunternehmen ein.

2007 verstirbt Irma Feldhaus fast 101-jährig als letzte der an der Gründung beteiligten Personen.

2005 besteht Frank Piepenstock die Prüfung zum Bestattermeister (Funeralmaster).

1999 legt Frank Piepenstock seine Prüfung als Fachgeprüfter Bestatter ebenfalls mit Erfolg ab.

1991 wird das Markenzeichen des Bundesverbandes Deutscher Bestatter an unser Unternehmen verliehen. Hiermit verlagert sich der Unternehmensschwerpunkt endgültig.

1977 legt Klaus-Peter Piepenstock seine Prüfung als Fachgeprüfter Bestatter ab und das Unternehmen wird Mitglied im Landesverband des Deutschen Bestattungsgewerbe e.V.

1975 verstirbt auch Ernst Feldhaus als letzter Firmengründer. Seine Tochter Ursula Piepenstock und ihr Ehemann Klaus-Peter übernehmen die Geschicke des Unternehmens und firmieren fortan als Beerdigungsinstitut Feldhaus KG. 

1970 verstirbt Andreas Riggenmann.

1964 scheidet Johann Miclo aus der Firma aus.

1962 eröffnet Ursula Piepenstock das Kindermodengeschäft Mini, Midi, Maxi auf der Friedrichstraße in der Haaner Innenstadt.

1938 wird der heutige Firmensitz Alter Kirchplatz 19-21 gekauft und wenig später erweitert. Der Unternehmensschwerpunkt liegt weiterhin - wie es zu dieser Zeit in der Branche üblich - für einige Jahrzehnte auf der Schreinerei und dem Möbelhaus.

1927 wird das Unternehmen von Ernst Feldhaus, Andreas Riggenmann und Johann Miclo unter dem Namen Feldhaus, Riggenmann & Co als Schreinerei und Beerdigungsinstitut angemeldet.

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